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Division 1A
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top
Die Division 1A, aufgrund eines Sponsorings seit 2016 offiziell Jupiler Pro League (1A), ist die hĂśchste Spielklasse im belgischen FuĂball. Die erste Meisterschaft im Ligabetrieb wurde erstmals 1895/96 ausgetragen, die erste belgische Liga ist damit eine der ältesten FuĂball-Ligen der Welt. Die Brauerei Anheuser-Busch InBev mit ihrer Marke Jupiler ist Namensgeber der Liga. Im niederländischsprachigen Teil Belgiens wird sie meist noch als Eerste klasse bezeichnet.cite-ref-1[1]
Contents
⢠Geschichte
⢠Ab 2023/24
⢠Namenshistorie
⢠Teilnehmer
⢠Statistik
⢠Alle Meister
⢠Rekordmeister
⢠Siehe auch
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geschichte
Bis Saison 2008/09 einschlieĂlich
Der belgische FuĂballverband richtete seinen ersten offiziellen Wettbewerb (Coupe de Championnat) 1895/96 aus. Die sieben teilnehmenden Mannschaften waren Royal Antwerpen, der FC BrĂźgge, der FC LĂźttich und aus BrĂźssel der Racing Club de Bruxelles, der LĂŠopold Club de Bruxelles, der Sporting Club de Bruxelles und Union dâIxelles. Der FC LĂźttich wurde erster Meister, der FC BrĂźgge und Union dâIxelles wurden durch den Athletic & Running Club ersetzt. LĂźttich und der Racing Club dominierten die ersten Meisterschaften. Die ersten TorschĂźtzenkĂśnige der Liga waren in den Jahren 1896â1902 die Engländer Samuel Hickson, Charles Atkinson, Herbert Potts und der Schweizer Frank KĂśnig.
Von 1898 bis 1904 war die Liga zweigleisig. Die Mannschaften spielten zunächst in regionalen Vorrunden, um den Titel schlieĂlich in einer Endrunde zu entscheiden. Eine Abteilung umfasste fĂźnf Mannschaften aus Antwerpen, Brabant, LĂźttich und Limburg; die andere aus West- und Ostflandern. Darunter bestand noch eine zweite Liga, deren Sieger einen Aufsteiger ausspielten. Zwischenzeitlich gab es 1900/01 wieder eine landesweite erste Liga, in der neun Vereine gegeneinander spielten. Die landesweite, eingleisige FuĂball-Liga, die jetzt Ehrenabteilung (frz. Division dâHonneur, bzw. nl. Eerste Afdeeling) hieĂ, wurde 1904 endgĂźltig eingefĂźhrt. Seit 1908 nahmen 12 Vereine daran teil, später wurde auf 16 Mannschaften aufgestockt.
Nach der Jahrhundertwende wurde Union Saint-Gilloise die bestimmende Mannschaft und gewann sechs Titel in einer Dekade. Daneben wurden auch R.C. de Bruxelles und das neue Team Beerschot AC Meister, später setzte sich der FC BrĂźgge als Top-Club durch. Der Modus wurde Ăśfters gewechselt, es wurde entweder in einer ein- oder zweigleisigen Liga gespielt. 1926 wurde die Liga Division dâHonneur genannt. Die 1920er Jahre wurden von Teams aus Antwerpen bestimmt: Beerschot AC gewann fĂźnf, Royal Antwerpen zwei und Lierse SK einen Titel.
Im Ersten und zeitweise im Zweiten Weltkrieg wurde die Meisterschaft nicht ausgespielt. Ab 1952/53 hatte die belgische FuĂball-Liga in etwa die Struktur, die sie bis 2009 hatte. Die Zahl der teilnehmenden Mannschaften variierte gelegentlich, hatte sich zuletzt aber bei 18 Teams eingependelt. In den späten 1960er Jahren wurde der ProfifuĂball eingefĂźhrt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg gewann 1947 der RSC Anderlecht seinen ersten Titel, und in den späten 1950ern war Standard LĂźttich zum ersten Mal erfolgreich. Von 1960 bis 1972 machten diese beiden Mannschaften den Titel unter sich aus. Die Dominanz war so groĂ, dass 1964 in einem Länderspiel gegen die Niederlande nach der Auswechslung des TorhĂźters elf Spieler des RSC Anderlecht auf dem Platz standen.
Seit dem sog. Bosman-Urteil ist die Zahl der ausländischen Spieler in den Mannschaften der Ersten Division kaum noch beschränkt. In der Folge verpflichteten die belgischen Vereine, wie es auch in anderen Ländern geschieht, zahlreiche FuĂballer aus Osteuropa, Afrika und SĂźdamerika. Dadurch bekam die belgische Liga die Funktion eines Schaufensters fĂźr die groĂen Vereine Europas. So haben viele namhafte FuĂballer ihre internationale Karriere in Belgien begonnen, z. B. Jean-Pierre Papin (Club Brugge), Sunday Oliseh, Victor Ikpeba (FC LĂźttich), Jan Koller (RSC Anderlecht) und viele andere. Eine besondere Rolle spielt die belgische Liga fĂźr afrikanische Spieler, die in groĂer Zahl von z. T. unseriĂśsen Agenten nach Europa geholt werden.
Seit 1995/96 gilt die Drei-Punkte-Regel. Erst seit der Saison 2001/02 mĂźssen die Vereine Lizenzauflagen des Verbandes erfĂźllen. Gleich in der ersten Saison wurde Eendracht Aalst und dem RWD Molenbeek die Lizenz entzogen.
Die erste Liga umfasste bis zur Saison 2009/10 18 Mannschaften. Der Tabellenletzte stieg direkt ab, der Vorletzte spielte mit drei Mannschaften aus der zweiten Liga den letzten freien Platz in der Division 1A aus. In der UEFA-FĂźnfjahreswertung lag der belgische VereinsfuĂball vor der Liga-Reform auf Rang 13 (Stand: FĂźnfjahreswertung 2008). Damit war der Landesmeister direkt fĂźr die Champions League startberechtigt, der Zweite musste in die dritte Qualifikationsrunde. Der Dritte und der Pokalsieger starteten in der 3. Qualifikationsrunde der neuen Europa League (zuvor UEFA-Cup), der Tabellenvierte in der 2. Qualifikationsrunde. Der Meister und der Pokalsieger spielen zudem um den Supercup. Die ehemals 34 Spieltage einer Saison wurden zwischen August und Mai des Folgejahres ausgetragen.
In der Saison 2010/11 hat mit der KAS Eupen erstmals ein Verein aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens in der 1. Division gespielt. Der Verein stieg direkt wieder ab, schaffte in der Saison 2015/16 den direkten Wiederaufstieg und hielt sich bis 2023/24 in der Jupiler Pro League.cite-ref-2[2]
Belgischer Rekordmeister ist der RSC Anderlecht mit 34 Titeln vor dem FC BrĂźgge (18 Titel), Royale Union Saint-Gilloise (11), Standard LĂźttich (10), Beerschot VAC (7) und Racing de Bruxelles (6).
Ab der Saison 2009/10
Zur neuen Saison 2009/10 wurde das Format der 1. Division drastisch verändert. Die Liga wurde von 18 auf 16 Teams reduziert und es wurden Play-offs nach der regulären Saison eingefĂźhrt. Das neue Format soll hĂśhere Attraktivität fĂźr die Zuschauer schaffen und die grĂśĂeren Vereine auf europäischer Ebene wettbewerbsfähiger machen. Deshalb wurde es allerdings von vielen, vor allem von kleineren Vereinen, kritisiert.
Am Ende der regulären Saison spielen die Vereine auf den Plätzen 1 bis 6 in einem Play-off um die Meisterschaft, in dem sie mit der Hälfte der in der regulären Saison erreichten Punkte starten. Die Vereine auf den Rängen 7 bis 14 erspielen in Play-offs, welches Team gegen den Vierten der Meisterschafts-Play-off um den letzten Europapokalplatz spielt. Die Vereine auf den Plätzen 15 und 16 spielten zunächst in fßnf Play-off-Spielen gegeneinander, wobei der Tabellenfßnfzehnte drei Punkte Vorsprung erhält. Der Verlierer steigt direkt in die 2. Division (seit 2016 Division 1B) ab. Der Gewinner tritt nun in einer Relegation gegen den Zweiten, Dritten und Vierten der zweiten Liga an, in der ein weiterer Platz in der ersten Liga ausgespielt wird.
Viele kritisieren dieses Format bereits und weisen darauf hin, dass dieses System bereits in der niederländischen Eredivisie scheiterte.
Ab der Saison 2019/20 wurde der Modus durch Beschluss der Generalversammlung der Vereine der Pro League (alle Vereine der Division 1A und Division 1B) vom 7. Juni 2019 geändert.cite-ref-3[3]
Die 16 Vereine spielen unverändert zunächst in einer Doppelrunde die reguläre Saison aus. Die Abschlusstabelle dient als Grundlage fßr die Qualifikation zu verschiedenen Platzierungsrunden.
Die sechs bestplatzierten Vereine nach Abschluss von 30 Spieltagen erreichen die Meisterschaftsrunde (Play-offs 1). Der Tabellenletzte steigt direkt ab; fĂźr ihn spielt der Gewinner der Aufstiegs-Play-offs der Division 1B in der kommenden Saison erstklassig.
Geändert zum Vorjahr ist, dass die Vereine auf den Plätzen 7 bis 16 der ersten Division (also einschlieĂlich des Absteigers) zusammen mit den Vereinen auf den Plätzen 1 bis 6 der Division 1B (also einschlieĂlich des Aufsteigers) in vier Gruppen zu je vier Vereinen in jeweils einer Doppelrunde gegeneinander spielen. Die Sieger der vier Gruppen ermitteln in zwei Halbfinals die Teilnehmer am Play-off-2-Finale. Halbfinale und Finale werden jeweils mit Hin- und RĂźckspiel ausgetragen.cite-ref-4[4]
Der Sieger dieses Play-off-2-Finales tritt unverändert in einem weiteren Entscheidungsspiel gegen den Viert- oder Fßnftplatzierten des Play-offs 1 um den letzten internationalen Startplatz an.
Mit Ausnahme der jeweils beiden Spieltagen am Ende der regulären Runde und der Play-offs sowie des Spieltages an Weihnachten gab es fĂźr die acht Spiele eines Spieltages sieben verschiedene AnstoĂzeiten, wobei sich jeweils bei zwei AnstoĂzeiten pro Spieltag die Partien Ăźberlappen durften. Der Zuschauerschnitt der Liga liegt meist knapp unter 10.000.
Unterhalb der ersten vier Ligen ist der belgische FuĂball nach Provinzen organisiert. In den ersten beiden Ligen sind alle Provinzen mit Mannschaften vertreten, aus der Provinz Luxemburg kommt nur ein Zweitligist. Insgesamt ist ein deutliches Ăbergewicht der flämischen gegenĂźber den wallonischen Vereinen auszumachen. Ein Verein, die KAS Eupen kommt aus der deutschsprachigen Gemeinschaft.
In der Sommerpause 2015 verlieĂen Aleksandar MitroviÄ und Chancel Mbemba den RSC Anderlecht und unterschrieben in der Premier League bei Newcastle United und Mathew Ryan wechselte vom FC BrĂźgge in die Primera DivisiĂłn zum FC Valencia. Daraus gewann man die Erkenntnis, dass das Gefälle zwischen den finanzschwachen belgischen Klubs und den europäischen Top-Ligen grĂśĂer ist denn je. Daraus resultierend wurde eine GegenmaĂnahme beschlossen; die Division 1A wird weiter 16 Vereine haben, die zweite Liga ab der Spielzeit 2016/17 hingegen nur noch acht Mannschaften.cite-ref-5[5]
Die Division 1A war die weltweit erste Liga, in der aufgrund der COVID-19-Pandemie ein Saisonabbruch vorgeschlagen wurde. Der Verwaltungsrates der Pro League fasste einen entsprechenden Beschluss am 2. April 2020. Die endgĂźltige Entscheidung mussten alle Vereine in einer Generalversammlung treffen, die mehrfach verschoben wurde.cite-ref-6[6] SchlieĂlich verbot der nationale Sicherheitsrat am 6. Mai 2020 alle Sportveranstaltungen bis 31. Juli 2020 (auch ohne Zuschauer). Damit war eine FortfĂźhrung der Saison nicht mehr mĂśglich.cite-ref-7[7] Bei der Generalversammlung der Vereine am 15. Mai 2020 wurde entschieden, dass die Abbruchtabelle Grundlage fĂźr alle sportlichen Entscheidungen ist. Damit war der FC BrĂźgge Meister, der die Tabelle der Hauptrunde zum Zeitpunkt der Empfehlung mit 15 Punkten Vorsprung anfĂźhrte.cite-ref-8[8]
Waasland-Beveren klagte erfolgreich gegen den Abstieg. In der Folge entschied die Liga am 31. Juli 2020 die Aufstockung der kommenden zwei Spielzeiten um zwei Teams auf 18 Vereine. Somit nehmen in der Saison 2020/21 mit Oud-Heverlee LÜwen und K Beerschot VA beide Teilnehmer der Aufstiegsspiele aus der Division 1B am Ligabetrieb der Division 1A teil.cite-ref-9[9] Nach der Saison 2020/21 steigt der Letzte ab, und der Erste der Division 1B steigt auf. Die Mannschaften auf den Plätzen 17 der Division 1A und 2 der Division 1B bestreiten Relegationsspiele um den letzten freien Platz in der Division 1A.
Nachdem die Anträge mehrerer Vereine, die Reduzierung auf 16 Mannschaften um eine Saison zu verschieben, in der Generalversammlung vom 16. März 2021 noch keine Mehrheit gefunden hatten,cite-ref-10[10] wurde dem nach weiteren Generalversammlungen am 25. Mai 2021,cite-ref-11[11] am 2. Juni 2021cite-ref-12[12] und am 14. Juni 2021 zugestimmt.cite-ref-13[13] Da in der Division 1B wieder die Ersten der beiden Tranchen in Aufstiegsspielen den Aufsteiger ermitteln, steigt nach der Saison 2021/22 der Letzte ab, und der Sieger der Aufstiegsspiele wird aufsteigen. Der Relegationsspiele wird der Vorletzte gegen den Verlierer der Aufstiegsspiele austragen.
Nach der Saison 2022/23 stiegen drei Mannschaften aus der Division 1A ab und nur der Erste der Division 1B stieg auf, so dass ab der Saison 2023/24 wieder 16 Mannschaften in der Division 1A spielen.cite-ref-14[14]
Die Ende 2020 in Auftrag gegebenen Studie Ăźber das beste Format fĂźr die Liga verzĂśgert sich.cite-ref-15[15]
Die Fernsehrechte fĂźr die Division 1A fĂźr die Spielzeiten 2020/21 bis 2024/25 wurden zusammen mit denen fĂźr die Division 1B und fĂźr den Pokal an Eleven Sports vergeben.cite-ref-16[16] In Abstimmung mit Eleven Sport wurden die Anstosszeiten ab der Saison 2020/21 neu geregelt: Die acht Spiele jedes Spieltag werden so terminiert, dass sich kein Spiel mit einem anderen zeitlich Ăźberschneidet.cite-ref-17[17]
Ab 2023/24
Durch Beschluss der Generalversammlung der Vereine vom 14. Juni 2021 wurde festgelegt, dass ab der Saison 2023/24 die Division 1A wieder aus 16 Vereinen besteht.cite-ref-18[18] Durch Beschluss der Generalversammlung der Vereine vom 17. Juni 2022 wurde dies bestätigt und zugleich ein neuer Modus ab der Saison 2023/24 festgelegt.cite-ref-19[19]cite-ref-20[20]
Die 16 Vereine spielen zunächst in einer Doppelrunde die reguläre Saison (Hauptrunde). Deren Abschlusstabelle dient als Grundlage fßr die Qualifikation zu verschiedenen Platzierungsrunden.
Die sechs bestplatzierten Vereine nach Abschluss der 30 Spieltagen erreichen die Meisterschaftsrunde (Play-off 1). Die Vereine, die nach Abschluss der Hauptrunde auf den Plätzen 6 bis 12 stehen, spielen ebenfalls eine Play-off-Runde (Play-off 2 oder Europa Play-off).
Der Sieger der Play-off 1 wird belgischer Meister und sichert sich die Teilnahme an der Play-off-Runde der UEFA Champions League. Der Vizemeister erreicht die Teilnahme an der 2. Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League. Der drittplatzierte der Meisterschaftsrunde startet in der 2. Qualifikationsrunde zur Europa Conference League. Dort startet auch der Sieger aus dem Entscheidungsspiel zwischen dem Vierten der Meisterschaftsrunde und den Sieger der Play-off 2.
Der Pokalsieger erhält einen Startplatz in der 2. Qualifikationsrunde der Europa League. Ist der Pokalsieger Meister oder Vizemeister geworden, entfällt dieser Platz in der Europe League an den dritten der Meisterrunde und der Vierte und der Sieger der Play-off 2 spielen ohne weiteres Spiel in der Conference League. Falls der Pokalsieger sich auf Platz 3 oder 4 der Play-off 1 befindet, erhält der Sieger der Play-off 2 automatisch den Platz in der Conference League. Falls umgekehrt der Pokalsieger die Play-off 2 gewinnt, erhält die Mannschaft auf Platz 4 der Meisterschaftsrunde ohne weiteres Qualifikationsspiel diesen Startplatz.
Die Mannschaften auf den Plätzen 13 bis 16 spielen eine Play-down-Runde. Die beiden letzten Mannschaften dieser Runde steigen ab, während der Sieger der Play-down in der Division 1A verbleibt. Die Mannschaft auf Platz 2 der Play-down bestreitet die Relegationsspiele gegen den Sieger der Aufstiegsspiele der Division 1B (Mannschaften auf den Plätzen 3 bis 6 der dortigen Hauptrunde).
In der Hauptrunde zählt bei Punktgleichheit zuerst die Zahl der Siege und erst dann das Torverhältnis. Die Punkte aus der Hauptrunde werden in beide Play-offs und in den Play-down zur Hälfte Ăźbernommen und, wenn nĂśtig, dabei aufgerundet. Mannschaften mit dieser Aufrundung haben einen Malus, so dass sie bei Punktgleichheit mit einer Mannschaft ohne diesen Malus den schlechteren Tabellenplatz erhalten. Danach entscheidet unter punktgleichen Vereinen die hĂśhere Platzierung in der Hauptrunde. Entsprechend rufen die weiteren Begegnungen je nach Tabellensituation teilweise nur geringfĂźgige Ănderungen hervor.
Namenshistorie
⢠1895/96 â 1903/04: Championship Cupcite-ref-21[21]
⢠1904/05 â 1925/26: 1. Division (franz. Première Division, niederl. Eerste Afdeling, deutsch Erste Division)
⢠1926/27 â 1951/52: Division dâHonneur (niederl. Eredivisie)
⢠1952/53 â 2015/16: 1. Division (franz. Première Division, niederl. Eerste Afdeling, deutsch Erste Division)
⢠1993/94 â 2007/08: Jupiler League
⢠2008/09 â 2015/16: Jupiler Pro League
⢠seit 2016/17: Division 1Acite-ref-22[22]
⢠seit 2016/17: Jupiler Pro League (1A)
Teilnehmer
| Verein | Stadion | Kapazität |
|---|---|---|
| aus der Division 1A 2024/25 in der Reihenfolge der Platzierung der Hauptrunde | aus der Division 1A 2024/25 in der Reihenfolge der Platzierung der Hauptrunde | aus der Division 1A 2024/25 in der Reihenfolge der Platzierung der Hauptrunde |
| KRC Genk | Cegeka Arena | 23.718 |
| FC BrĂźgge | Jan-Breydel-Stadion | 29.062 |
| Royale Union Saint-Gilloise | Stade Joseph Marien | 0 9.400 |
| RSC Anderlecht | Lotto Park | 21.500 |
| Royal Antwerpen | Bosuilstadion | 16.144 |
| KAA Gent | Planet Group Arena | 20.000 |
| Standard LĂźttich | Maurice-Dufrasne-Stadion | 30.023 |
| KV Mechelen | AFAS Stadion | 16.672 |
| KVC Westerlo | Het Kuipje | 0 8.035 |
| Sporting Charleroi | Stade du Pays de Charleroi | 14.891 |
| Oud-Heverlee LĂśwen | King Power at Den Dreef Stadion | 10.020 |
| F.C.V. Dender E.H. | Dender Football Complex | 0 6.429 |
| dem Ersten der Play-down-Runde der Division 1A 2024/25 | dem Ersten der Play-down-Runde der Division 1A 2024/25 | dem Ersten der Play-down-Runde der Division 1A 2024/25 |
| VV St. Truiden | Stayen | 12.500 |
| dem Sieger der Relegationsspiele gegen die Division 1B 2024/25 | dem Sieger der Relegationsspiele gegen die Division 1B 2024/25 | dem Sieger der Relegationsspiele gegen die Division 1B 2024/25 |
| Cercle BrĂźgge | Jan-Breydel-Stadion | 29.062 |
| die Aufsteiger aus der Division 1B 2024/25 | die Aufsteiger aus der Division 1B 2024/25 | die Aufsteiger aus der Division 1B 2024/25 |
| SV Zulte Waregem | Elindus Arena | 12.250 |
| RAAL La Louvière | Easi Arena | 8.050 |
Statistik
Alle Meister
⢠1895/96 FC Lßttich
⢠1897/98 FC Lßttich
⢠1898/99 FC Lßttich
⢠1899/00 Racing Club de Bruxelles
⢠1900/01 Racing Club de Bruxelles
⢠1901/02 Racing Club de Bruxelles
⢠1903/04 Royale Union St. Gilloise
⢠1904/05 Royale Union St. Gilloise
⢠1905/06 Royale Union St. Gilloise
⢠1907/08 Racing Club de Bruxelles
⢠1908/09 Royale Union St. Gilloise
⢠1909/10 Royale Union St. Gilloise
⢠1910/11 RCS Brßgge
⢠1911/12 Daring Club de Bruxelles
⢠1912/13 Union St. Gilloise
⢠1913/14 Daring Club de Bruxelles
⢠1914/15 kein Wettbewerb
⢠1915/16 kein Wettbewerb
⢠1916/17 kein Wettbewerb
⢠1917/18 kein Wettbewerb
⢠1918/19 kein Wettbewerb
⢠1919/20 FC Brßgge
⢠1921/22 Beerschot AC
⢠1922/23 Royale Union St Gilloise
⢠1923/24 Beerschot AC
⢠1924/25 Beerschot AC
⢠1925/26 Beerschot AC
⢠1926/27 RCS Brßgge
⢠1927/28 Beerschot AC
⢠1928/29 Royal Antwerpen
⢠1929/30 RCS Brßgge
⢠1932/33 Royale Union St Gilloise
⢠1933/34 Royale Union St Gilloise
⢠1936/37 Daring Club de Bruxelles
⢠1937/38 Beerschot AC
⢠1938/39 Beerschot AC
⢠1939/40 Kein Wettbewerb
⢠1940/41 Kein Wettbewerb
⢠1941/42 Lierse SK
⢠1942/43 FC Malines
⢠1943/44 Royal Antwerpen
⢠1944/45 Kein Wettbewerb
⢠1945/46 FC Malines
⢠1946/47 SC Anderlechtois
⢠1947/48 FC Malines
⢠1948/49 SC Anderlechtois
⢠1949/50 SC Anderlechtois
⢠1951/52 FC Lßttich
⢠1952/53 FC Lßttich
⢠1953/54 SC Anderlechtois
⢠1954/55 SC Anderlechtois
⢠1955/56 SC Anderlechtois
⢠1956/57 Royal Antwerpen
⢠1957/58 Standard Lßttich
⢠1959/60 Lierse SK
⢠1960/61 Standard Lßttich
⢠1961/62 SC Anderlechtois
⢠1962/63 Standard Lßttich
⢠1963/64 SC Anderlechtois
⢠1964/65 SC Anderlechtois
⢠1965/66 SC Anderlechtois
⢠1966/67 SC Anderlechtois
⢠1967/68 SC Anderlechtois
⢠1968/69 Standard Lßttich
⢠1969/70 Standard Lßttich
⢠1970/71 Standard Lßttich
⢠1972/73 FC Brßgge
⢠1973/74 SC Anderlechtois
⢠1974/75 RWD Molenbeek
⢠1975/76 FC Brßgge
⢠1976/77 FC Brßgge
⢠1977/78 FC Brßgge
⢠1978/79 SK Beveren
⢠1979/80 FC Brßgge
⢠1981/82 Standard Lßttich
⢠1982/83 Standard Lßttich
⢠1983/84 SK Beveren
⢠1984/85 RSC Anderlecht
⢠1985/86 RSC Anderlecht
⢠1986/87 RSC Anderlecht
⢠1987/88 FC Brßgge
⢠1988/89 KV Mechelen
⢠1989/90 FC Brßgge
⢠1990/91 RSC Anderlecht
⢠1991/92 FC Brßgge
⢠1992/93 RSC Anderlecht
⢠1993/94 RSC Anderlecht
⢠1994/95 RSC Anderlecht
⢠1995/96 FC Brßgge
⢠1997/98 FC Brßgge
⢠1998/99 KRC Genk
⢠1999/00 RSC Anderlecht
⢠2000/01 RSC Anderlecht
⢠2001/02 KRC Genk
⢠2002/03 FC Brßgge
⢠2003/04 RSC Anderlecht
⢠2004/05 FC Brßgge
⢠2005/06 RSC Anderlecht
⢠2006/07 RSC Anderlecht
⢠2007/08 Standard Lßttich
⢠2009/10 RSC Anderlecht
⢠2011/12 RSC Anderlecht
⢠2012/13 RSC Anderlecht
⢠2015/16 FC Brßgge
⢠2017/18 FC Brßgge
⢠2019/20 FC Brßgge *
⢠2020/21 FC Brßgge
⢠2021/22 FC Brßgge
⢠2023/24 FC Brßgge
Saison wurde aufgrund der
COVID-19-Pandemie
abgebrochen
Rekordmeister
| Rang | Verein | Titel |
|---|---|---|
| 0 1. | RSC Anderlecht | 34 |
| 0 2. | FC BrĂźgge | 19 |
| 0 3. | Royale Union Saint-Gilloise | 12 |
| 0 4. | Standard LĂźttich | 10 |
| 0 5. | Beerschot AC | 0 7 |
| 0 6. | Racing Club de Bruxelles | 0 6 |
| 7. | Daring Club de Bruxelles | 0 5 |
| 7. | RFC LĂźttich | 0 5 |
| 7. | Royal Antwerpen | 0 5 |
| 10. | KV Mechelen | 0 4 |
| 10. | Lierse SK | 0 4 |
| 10. | KRC Genk | 0 4 |
| 13. | Cercle BrĂźgge | 0 3 |
| 14. | KSK Beveren | 0 2 |
| 15. | RWDM | 0 1 |
| 15. | KAA Gent | 0 1 |
Entwicklung
⢠1896: RFC Lßttich
⢠1897: RFC Lßttich und Racing Club de Bruxelles
⢠1898â00: RFC LĂźttich (2â3)
⢠1901: RFC Lßttich und Racing Club de Bruxelles
⢠1902â1906: Racing Club de Bruxelles (4)
⢠1907: Racing Club de Bruxelles und Union St. Gilloise
⢠1908: Racing Club de Bruxelles (5)
⢠1909: Racing Club de Bruxelles und Union St. Gilloise
⢠1910â1964: Union St. Gilloise (6â11)
⢠1965: Union St. Gilloise und RSC Anderlecht
⢠1966â: RSC Anderlecht (12â34)
TorschĂźtzenkĂśnige
â
Hauptartikel
:
Liste der TorschĂźtzenkĂśnige der belgischen FuĂballmeisterschaft
Vier Deutsche wurden bisher belgischer TorschĂźtzenkĂśnig: 1969/70 Lothar Emmerich (K. Beerschot VAV, 29 Tore), 1970/71 Erwin Kostedde (Standard LĂźttich, 26 Tore), 1977/78 Harald Nickel (Standard LĂźttich, 22 Tore) und 1978/79 Erwin Albert (KSK Beveren, 28 Tore). In den Anfangsjahren der Liga wurde der Schweizer Franz KĂśnig (Royal Racing Club Bruxelles) 1897/98 und 1898/99 Titelträger. Zweimal TorschĂźtzenkĂśnig wurde der Ăsterreicher Alfred Riedl 1972/73 (Sint-Truiden VV, 16 Tore) und 1974/75 (Royal Antwerpen, 28 Tore). Erwin Vandenbergh war zwischen 1979/80 und 1990/91 sechsmal erfolgreichster SchĂźtze.
Die TorschĂźtzenkĂśnige ab EinfĂźhrung der Play-off
| Saison | Spieler | Land | Verein | Tore |
|---|---|---|---|---|
| 2009/10 | Romelu Lukaku | Belgier | RSC Anderlecht | 15 |
| 2010/11 | Ivan PeriĹĄiÄ | Kroate | FC BrĂźgge | 22 |
| 2011/12 | JĂŠrĂŠmy Perbet | Franzose | RAEC Mons | 25 |
| 2012/13 | Carlos Bacca | Kolumbianer | FC BrĂźgge | 25 |
| 2013/14 | Michy Batshuayi | Belgier | Standard LĂźttich | 22 |
| 2014/15 | Aleksandar MitroviÄ | Serbe | RSC Anderlecht | 20 |
| 2015/16 | Sofiane Hanni | Algerier | KV Mechelen | 14 |
| 2015/16 | JĂŠrĂŠmy Perbet | Franzose | Sporting Charleroi | 14 |
| 2016/17 | Henry Onyekuru | Nigerianer | KAS Eupen | 22 |
| 2016/17 | Ĺukasz Teodorczyk | Pole | RSC Anderlecht | 22 |
| 2017/18 | Hamdi Harbaoui | Tunesier | SV Zulte Waregem | 22 |
| 2018/19 | Hamdi Harbaoui | Tunesier | SV Zulte Waregem | 25 |
| 2019/20 | Dieumerci Mbokani | Kongolese | Royal Antwerpen | 18 * |
| 2020/21 | Paul Onuachu | Nigerianer | KRC Genk | 33 |
| 2021/22 | Deniz Undav | Deutscher | Royale Union Saint-Gilloise | 26 |
| 2022/23 | Hugo Cuypers | Belgier | KAA Gent | 27 |
| 2023/24 | KĂŠvin Denkey | Togolese | Cercle BrĂźgge | 27 |
| 2024/25 | Adriano Bertaccini | Belgier | VV St. Truiden | 21 |
Saison wurde aufgrund der
COVID-19-Pandemie
abgebrochen
UEFA-FĂźnfjahreswertung
Platzierung in der UEFA-FĂźnfjahreswertung:
(in Klammern die Vorjahresplatzierung). Die Kßrzel CL, EL und CO hinter den Länderkoeffizienten geben die Anzahl der Vertreter in der Saison 2026/27 der Champions League, der Europa League sowie der Conference League an.
Stand: Ende der Europapokalsaison 2024/25cite-ref-uefa-5-jahreswertung-23-0[23]
Zuschauerstatistik
Entwicklung der Zuschauerzahlen in der regulären Saison (ohne Playoffs) seit dem Jahr 2000.cite-ref-24[24]
| Saison | Schnitt | Spiele | Gesamt |
|---|---|---|---|
| 2000/01 | 0 9.856 | 306 | 3.015.908 |
| 2001/02 | 0 9.338 | 306 | 2.857.388 |
| 2002/03 | 10.377 | 272 | 2.822.616 |
| 2003/04 | 10.062 | 306 | 3.078.891 |
| 2004/05 | 9.719 | 306 | 2.974.132 |
| 2005/06 | 10.322 | 306 | 3.158.492 |
| 2006/07 | 10.718 | 306 | 3.279.617 |
| 2007/08 | 11.374 | 305 | 3.469.054 |
| 2008/09 | 11.029 | 306 | 3.374.909 |
| 2009/10 | 11.872 | 240 | 2.706.807 |
| 2010/11 | 11.676 | 240 | 2.802.160 |
| 2011/12 | 11.731 | 240 | 2.815.321 |
| 2012/13 | 11.164 | 240 | 2.679.335 |
| 2013/14 | 11.781 | 240 | 2.827.373 |
| 2014/15 | 11.677 | 240 | 2.802.516 |
| 2015/16 | 11.959 | 240 | 2.870.253 |
| 2016/17 | 11.157 | 240 | 2.677.582 |
| 2017/18 | 11.915 | 240 | 2.859.483 |
| 2018/19 | 10.000 | 332 | 3.320.051 |
| 2019/20 1 | 10.664 | 232 | 2.469.389 |
| 2020/21 2 | 0 3.953 | 332 ( 0 45) | 0. 177.902 |
| 2021/22 3 | 0 8.067 ( 0 8.903) | 332 (299) | 2.662.052 |
| 2022/23 | 0 9.533 | 330 | 3.107.748 |
| 2023/24 | 11.323 | 305 | 3.430.844 |
Saison wurde nach dem 29. Spieltag der Hauptrunde infolge der
COVID-19-Pandemie
abgebrochen.
Infolge der COVID-19-Pandemie waren nur bei 45 Spielen Zuschauer zugelassen, wobei die maximale Zuschauerzahl reduziert war. Der Zuschauerschnitt bezieht sich auf diese 45 Spiele. Die restlichen 287 Spielen durften nur ohne Zuschauer ausgetragen werden.
Infolge der COVID-19-Pandemie mussten 32 Spiele ohne Zuschauer ausgetragen werden. Bei einem Spiel weigerte sich eine Mannschaft anzutreten. Von den restlichen 299 Spielen galt bei 85 Spiele eine Einschränkung der Zuschauerzahl. Bei weiteren 81 Spielen konnten die Vereine entscheiden, ob sie die Zuschauerzahl beschränkten oder nur geimpften, genesenen oder getesteten Personen den Zugang erlaubten.
Siehe auch
Weblinks
Commons
: Division 1A
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Offizielle Website der Division 1A (franzÜsisch)
⢠Offizielle Website der Division 1A (flämisch)
Einzelnachweise
cite-note-11. â vgl. Nieuwsblad, Voetbal Belgie oder De Morgen
cite-note-22. â Historie. In: KAS Eupen. Abgerufen am 2. März 2021 (deutsch).
cite-note-33. â Algemene Vergadering Pro League: wijziging van competitieformat naar POII van 4x4 ploegen. In: sport.be. Jupiler League, 7. Juni 2019, abgerufen am 8. Juni 2019 (niederländisch).
cite-note-44. â Modification du format de la compĂŠtition : des Play-offs 2 avec 4 groupes de 4 clubs. In: Proximus-Sport.be. 8. Juni 2019, abgerufen am 12. Juni 2019 (franzĂśsisch).
cite-note-55. â Boris Cremer: Das Gefälle ist so groĂ wie nie. In: Kicker (Sportmagazin). Nr. 61, 2015, S. 27.
cite-note-66. â 1. Division: Pro-League-Verwaltungsrat empfiehlt Ende der Saison. Belgischer Rundfunk, 2. April 2020, abgerufen am 2. April 2020.
cite-note-77. â GrĂźnes Licht fĂźr nächste Phase der Lockerungen â bereits ab Sonntag Besuche im kleinen Kreis zu Hause erlaubt. Belgischer Rundfunk, 6. Mai 2020, abgerufen am 16. Mai 2020.
cite-note-88. â Communication Ă la suite de lâAssemblĂŠe GĂŠnĂŠrale. In: sport.be. Jupiler League, 15. Mai 2020, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 12. September 2020; abgerufen am 7. Mai 2024 (franzĂśsisch).
cite-note-99. â Waasland-Klage erfolgreich - Belgien startet mit 18 Klubs. 31. Juli 2020, abgerufen am 31. Juli 2020.
cite-note-1010. â Alice Devilez: Les 25 clubs de Pro League ouvrent la porte Ă la crĂŠation dâune Beneleague, pas dâaccord sur le format de la D1B. RTBF, 16. März 2021, abgerufen am 30. April 2021 (franzĂśsisch).
cite-note-1111. â Maxime StĂŠvenne: Pro League: le format Ă 18 ĂŠquipes en D1A et lâintĂŠgration des U23 feront lâobjet dâun vote le mercredi 2 juin. In: sudinfo.be. 25. Mai 2021, abgerufen am 15. Juni 2021 (franzĂśsisch).
cite-note-1212. â AssemblĂŠe GĂŠnĂŠrale de la Pro League. Pro League, 2. Juni 2021, abgerufen am 15. Juni 2021 (franzĂśsisch).
cite-note-1313. â Vote de lâAssemblĂŠe GĂŠnĂŠrale de la Pro League en faveur de l'intĂŠgration des U23 et la prolongation du format. Pro League, 14. Juni 2021, abgerufen am 15. Juni 2021 (franzĂśsisch).
cite-note-1414. â Communication après lâAssemblĂŠe GĂŠnĂŠrale de la Pro League. Pro League, 31. Juli 2020, abgerufen am 2. August 2020 (franzĂśsisch).
cite-note-1515. â Pro League over akkoord: âOok bij stuitligging heb je mooie kinderenâ. In: sporza.be. VRT, 14. Juni 2021, abgerufen am 15. Juni 2021 (niederländisch).
cite-note-1616. â La Pro League attribue dĂŠfinitivement les droits tĂŠlĂŠs 2020-2025 Ă Eleven Sports. In: 7 sur 7. 18. März 2020, abgerufen am 20. Januar 2025 (franzĂśsisch).
cite-note-1717. â Voici les nouveaux horaires des matchs en Pro League. RTBF, 7. Juli 2020, abgerufen am 7. Juli 2020 (franzĂśsisch).
cite-note-1818. â Vote de lâAssemblĂŠe GĂŠnĂŠrale de la Pro League en faveur de lâintĂŠgration des U23 et la prolongation du format. Pro League, 14. Juni 2021, abgerufen am 15. Juni 2021 (franzĂśsisch).
cite-note-1919. â De nouvelles bases pour le football professionnel belge. Pro League, 17. Juni 2022, abgerufen am 17. Juni 2022 (franzĂśsisch).
cite-note-2020. â Reglement. (PDF) Article P 7.68. KĂśniglich belgischer FuĂballverband RBFA, S. 43+44, abgerufen am 10. April 2023.
cite-note-2121. â Geschiedenis naamgeving competitie eerste klasse. In: proleague.be. Abgerufen am 7. Juni 2018 (niederländisch).
cite-note-2222. â Histoire de la denomination du championnat de D1. Pro League, abgerufen am 20. November 2019 (franzĂśsisch).
cite-note-uefa-5-jahreswertung-2323. â UEFA-Ranglisten fĂźr Klubwettbewerbe. In: UEFA. Abgerufen am 1. Juni 2025.
cite-note-2424. â Eerste klasse A 2018/2019 â Zuschauer. Abgerufen am 17. Januar 2019.